Ungewollt schwanger?

Zu diesem schwierigen Thema hier zunächst nur eine Kurzinformation: Lassen Sie sich beraten, und zwar nicht von Pro Familia, sondern z. B. von Pro Femina (siehe auch nebenstehendes Video) oder von Tiqua e. V.





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mutter Theresa 1986

Der größte Zerstörer des Friedens ist heute der Schrei des unschuldigen ungeborenen Kindes. Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind in ihrem eigenen Schoß ermorden kann, was für ein schlimmeres Verbrechen gibt es dann noch?

 

(Mutter Theresa in ihrer Rede zur Verleihung des Friedensnobelpreises 1979)



Argumente jenseits der individuellen Problematik

Prof. Dr. med. Christoph von Ritter, PhD.

 

Chefarzt der Medizinischen Abteilung des Kreiskrankenhauses Prien am Chiemsee und  Ärztlicher Leiter der Klinik.

 

Außerplanmäßiger Professor an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Bei einer Entscheidung über eine ungewollte Schwangerschaft sind immer höchst individuelle Aspekte ausschlaggebend. Aber es kommt auch auf das gesellschaftliche Umfeld an und wie in der Öffentlichkeit über den Lebensschutz bzw die Abtereibung gedacht und geredet wird.

 

Eine knappe Zusammenfassung medizinisch-wisssenschaftlicher Argumente zum Lebensschutz finden Sie in dem nachstenden Aufsatz von Prof. Dr. Christoph von Ritter.

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Für eine solidarische Willkommenskultur
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Ärzte, die Kinder töten

Was sind das für Menschen, die vorgeburtliche Kindstötungen vornehmen? Lesen Sie dazu:

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Das pathologische Verhalten von Abtreibungsärzten. Aus: Tiqua-Freundesbrief Februar 2019
Das pathologische Verhalten von Abtreibu
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